Leipzig, Deutschland
Delivery: 2003-2007
Bei vielen Verkehrsbetrieben, insbesondere bei kleineren Unternehmen, aber auch als Zubringer bei großen Betrieben, werden zur Bewältigung des Fahrgastaufkommens kleine und flexible Fahrzeugeinheiten benötigt.
Die Leipziger Fahrzeugservice-Betriebe GmbH (LFB) haben nach den festgelegten Kriterien - Fahrzeugbreite 2,30 m Das Dachgerätegehäuse wird komplett verkabelt und vorgeprüft, bevor es auf dem Fahrzeug montiert wird. Jeder der vollselektiven Antriebsstränge besteht funktionell aus einem IGBT-Traktionsumrichter mit eigener Antriebssteuerung, eigenem Bremswiderstand und zwei Traktionsmotoren. Die gelieferten Antriebskomponenten sind mit dem WINDOWS-basierten Kiepe-Diagnosesystems mit ausführlicher Betriebs- und Ereignisdatenerfassung diagnostizierbar. Die im Fahrzeug erfassten Betriebs- und Ereignisdaten können mit einem handelsüblichen Standard-PC (Laptop) ausgelesen und ausgewertet werden. Hierdurch wird die Fehlersuche wesentlich vereinfacht.
- Fahrzeuglänge 20 bis 23 m
- bewährte Drehgestelltechnik
- moderne Drehstromantriebstechnik
- hoher Niederfluranteil
- Flexibilität durch Traktionsfähigkeit
- geringe Beschaffungskosten
im Jahr 2003 den »Leoliner« entwickelt, von dem zunächst zwei Prototypen für die Leipziger Verkehrsbetriebe LVB gebaut wurden.
Für die elektrische Fahrzeugausrüstung wurden bewährte Kiepe-Komponenten gewählt.
Das ausgewählte Konzept der elektrischen Fahrzeugausrüstung garantiert einen hohen Komfort für die Fahrgäste und einen zuverlässigen und wartungsarmen Betrieb für den Betreiber.
Die Schlüsselkomponente für dieses Konzept bildet das Dachgerätegehäuse, das zwei voneinander unabhängige Traktionsumrichter, einen statischen Bordnetzumrichter sowie Steuerungsfunktionen für die Fahrzeugankopplung umfasst.
Dieses Konzept, bei dem größter Wert auf optimale Redundanz der Systeme gelegt wurde, gewährleistet eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit.
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Leipzig_Leoliner_493_D_neu.pdf
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